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Letzte Woche trat die Päpstliche Kommission in Vatikanstadt zusammen, um verschiedene Tagesordnungspunkte, die in den letzten Jahren vertagt wurden, endgültig aufzuarbeiten. Den Vorsitz hatten sowohl der heilige Vater, Papst Benedikt der XVI, als auch der Präsident der Päpstlichen Kommission Erzbischof Giuseppe Bertello. Im ersten Tagespunkt ging es um den von der EU vorgelegten ACTA Entwurf. Aber hier schien man sich sehr schnell einig und beschloss diesen Entwurf zu ratifizieren. Denn seit längeren beschwert sich der heilige Stuhl darüber, dass vermehrt katholisch-geistliches Gedankengut illegal von verschiedenen Religionen heruntergeladen wurde, ohne auch nur einen Cent Spende zu entrichten. Auch will man sämtliche Webseiten weltlicher Medien sperren lassen, um die Würdenträger vor Entfremdung zu schützen..„Wir leben in unserer eigenen Welt und Basta“ waren die Worte des Kardinals Attilio Nicora. Der nächste Tagesordnungspunkt war etwas heikler, da es um die Gesundheit der Priester in Asien und Afrika ging. Die meisten hatten sich mit AIDS infiziert, als diese bei der Verbreitung des Glaubens und den damit verbundenen Samenspenden aktiv waren. Viele verlangten vom Vatikan ein neues Arbeitsschutzgesetz, welches auch den Gebrauch von Kondomen erlaubt. Andere verlangten wiederum, dass HIV als Berufskrankheit anerkannt wird. Ältere Priester forderten, dass nachlassende Potenz aus Altersgründen sowohl bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ausschlaggebend ist als auch Begründung, einen Posten Freiburg_erwartet_Papst_Benedikt_XVI_1000x800pxanzunehmen, wo die körperliche Arbeit weniger relevant ist. Bei Berufsunfähigkeit und der Anerkennung als Berufskrankheit gab es kaum Einwände, aber beim Kondomschutz, da war man sich absolut einig, dass dieses nicht im Geiste Jesus Christus sei. Das Wort Gottes sollte nicht nur verbal verbreitet werden, sondern auch der Samen, welcher als Spende für junge Frauen deklariert wird, der solle auch Früchte tragen. Kondome passen nicht zur Religion, da dieses einer nachhaltigen Zucht von gläubigen Christen entgegen stehen würde. Zum Tagesordnungspunkt Homosexualität bei Priestern berichtete Kardinal Jean-Louis Tauran von seinen positiven Erfahrungen bei der Bekämpfung der eigenen Homosexualität. Nach der Feststellung dieser Krankheit durch den Hausarzt hatte er auf den Tat seiner Mutter gehört und vermehrt heterosexuell gerichtete Erotikliteratur gelesen. Auch berichtete er vom Genuss vieler Pornofilme, die in ihm eines Tages wieder den natürlichen Trieb und den Appetit auf Sex mit Frauen weckte. Lobenswert erwähnte er auch die Mithilfe verschiedener Freudenhäuser in Bordeaux, die ihn in seinem Ansinnen unterstützten. Er empfahl, dass sämtliche Priester zum Abonnement von Erotikzeitschriften verpflichtet werden und wenigstens einmal monatlich verpflichtet werden in einem Freudenhaus ihren Mann zu stehen. Diskussionslos wurde dieser Vorschlag angenommen. Als Außenpolitisches Thema war der deutschen Außenminister Guido Westerwelle im Gespräch, da dieser wiederholt, trotz öfterer, auch schriftlicher Abmahnung, versuchte Priester sexuell zu belästigen. Bislang sah man von einem Gegenschritt ab, weil man außenpolitische Konsequenzen mit der Regierung Merkel fürchtete. Doch hier wurde mit einstimmiger Mehrheit beschlossen, Westerwelle ein Hausverbot für sämtliche katholischen Einrichtungen auszusprechen, und auch bei Gericht eine Bannmeile zu beantragen, dass dieser sich nicht auf 200 Meter einem katholischen Priester nähern darf. Dieses Mal will man noch von einer Anzeige wegen sexueller Belästigung absehen, aber nächstes Mal wird man diesen Schritt auch wagen, egal ob es internationale Verwicklungen geben könnte. Man will sich doch nicht mit der Homosexualität eines Weltlichen infizieren. Kritik wurde aber auch laut, dass sich schon mittlerweile viele katholische Würdenträger sehr sexuell anzüglich kleiden würden, vor allem bei der Unterwäsche. Der drittletzte Tagespunkt war der wiederholte Antrag der Piusbrüderschaft, wieder in den Vatikan aufgenommen zu werden. Dies entfachte eine hitzige Debatte, denn solange die Piusbrüderschaft den Holocaust leugnet, solange wäre es international gesehen ein Debakel. Einerseits denkt man wehmütig an die Zeit des zweiten Weltkrieges zurück, als man Hitler und Mussolini unterstützte, die Truppen segnete, damit diese mittels Kanonenkugeln und Maschinengewehrsalven Gottes Wort verbreiten; andererseits befürchtet man allerdings vorhersehbare internationale Konsequenzen. So musste man notgedrungen diesen Vorschlag ablehnen und die Piusbrüderschaft sich selber überlassen. Es könnte ja sein, dass dann die Amerikaner den Vatikan boykottieren, vielleicht dann neidisch auf das viele eingelagerte Heizöl sind, und dann vielleicht unter dem Vorwand, dass der Vatikan chemische und atomare Waffen hätte einmarschieren würde. Vorletzter Tagesordnungspunkt war der enorme Priestermangel vor allem in Deutschland. Die Meisten wussten keinen sich Rat, selbst finanzielle Anreize sind bisher erfolglos geblieben. Auch die Zusage einer Heiligsprechung und das ersparte Höllenfeuer nach dem Tod konnte niemanden wirklich begeistern. Keine einzige Maßnahme hatte bisher gefruchtet. Da ergriff der heilige Vater selber das Wort, da er bereits in dieser Sache bei seiner letzten Deutschlandtournee Vorbereitungen getroffen hatte. Der Vorschlag seitens Benedikt XVI klang zwar unorthodox, aber er hatte doch eine gewisse Logik. Da die katholische Kirche eine auf Pädophilie ausgerichtete religiöse Einrichtung ist, so sollte man auch Gleichgesinnte in die Reihen aufnehmen. Gedacht war an pädophile Straftäter, die sich massenhaft in Deutschlands Gefängnissen bzw. in Sicherheitsverwahrungen befinden. Er habe bereits mit der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gesprochen, um diese Leute zu rekrutieren. Als Anreiz winkt denen eine Begnadigung, insofern diese dem Vorschlag zustimmen und eine zweijährige Ausbildung respektabel abschließen. Dieses würde sogar innerhalb der Weiterbildungsmaßnahme innerhalb des Qualifikationsprogrammes der Justizvollzugsanstalten sogar vom deutschen Staat finanziert. Als Belohnung winken diesen Straftätern sowohl eine gute Besoldung als auch die Freiheit, gestützt auf religiöse Immunität. Auch können diese dann wieder ihre pädophilen Neigungen ausleben, da es an Nachwuchs von jugendlichen Messdienern nicht mangelt. Bevor dieses aber beschlossen wird, sollte Kardinal Jean-Louis Tauran nochmals nach Deutschland reisen, um weitere Verhandlungen mit der deutschen Justiz vorzunehmen, da dieses auch erst im deutschen Bundestag beschlossen werden muss. Bevor es zum letzten Tagesordnungspunkt kam, warf Kardinal Leonardo Sandri noch ein Problem auf,und das war die Schwäche des Euros als Währung. Durch den Fall des Euros hat die Kirche schon mehr als 10 Prozent an Guthaben verloren, Tendenz weiter fallend. Er empfahl eine eigene vatikanische Währung,die weder an den US Dollar noch an den Euro gekoppelt wäre. Erzbischof Giuseppe Bertello warf ein, das dieser Schritt aber sehr gut überlegt sein muss, er werde dahingehend mit dem Leiter der Vatikanbank darüber diskutieren. Sollte es möglich sein, dann werde dieses Beschlussreif bei der nächsten Versammlung vorgelegt. Der letzte Tagesordnungspunkt befasst sich mit Erzbischof Marx aus dem Bistum München und Freiburg, weil man ihm für seine hervorragende Arbeit für die Unterschlagung von Beweisen danken möchte, als in Deutschland die Hetzkampagne gegen pädophile Priester begann. Vorgesehen war dessen Ernennung zum Kardinalbischof. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen, da die katholische Kirche verdienstvolle Mitarbeiter, die sich durch ihre absolute Loyalität auszeichnen, stets honoriert. Beendet wurde diese Versammlung mit einem schnellen Gebet, da der Pizzabote bereits vor der Tür stand; immerhin brauchen geistliche Würdenträger nicht nur Gottes Wort, auch für den Leib muss gesorgt werden.

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