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Teenie 01
Die Gedanken sind frei - Die Gedanken sind frei - Die Gedanken sind frei - Die Gedanken sind frei -

Ansichten eines Teenagers Teil 1

 

An das Jugendamt

 

Betrifft: Antrag auf Adoption oder Eingliederung in eine reiche Pflegefamilie

 

Liebe Damen und Herren,

ich wohne schon seit über 14 Jahren bei meinen Eltern, aber mittlerweile ist das Fass am überlaufen. Seit vor zwei Jahren mein Vater seine Stelle als Maurer durch einen Unfall verloren hat, seitdem schwer behindert ist, ging es mit meiner Familie immer mehr bergab. Das Problem ist das Geld. Konnten wir uns früher fast alles leisten, so stehen wir nun wirklich mittellos da. Obwohl mein Vater Bewerbung über Bewerbung schreibt, so scheint es doch auch nicht zu klappen. Ich merke, dass er immer mehr depressiv wird, sich fast nur noch auf der Couch aufhält, und seine Chips mampft. Mit meiner Mutter sieht es auch nicht besser aus, die keift auch nur noch den ganzen Tag herum, jammert meinem Vater ständig die Ohren voll, dass kein Geld da ist. mein Vater hat wenigstens das Glück, dass er volljährig ist, und sich immer öfters in der Eckkneipe die „Kante“ gibt. Leider darf ich das noch nicht, weil ich noch zu jung bin. Meine Eltern scheinen immer mehr depressiv zu werden. Früher, als Papa noch einen guten Job hatte, da waren wir wenigstens fast jedes Wochenende unterwegs, gingen öfters mal aus, konnten auch gut in der Gaststätte essen. Es war immerhin eine große Abwechslung, denn in der Woche, wenn Mama kochen tut, ist das Essen absolut scheußlich, es sei denn, sie nimmt ein Fertiggericht aus der Gefriertruhe vom Supermarkt. Obwohl das Essen in der Suppenküche die Qualität dessen meiner Mutter um Längen schlägt, so gehe ich nur sehr ungern hin, aus Angst, das mich jemand sieht, soll doch keiner mitkriegen, dass ich arm bin. Und wenn sich Mama und Papa doch mal aufraffen, mit mir am Wochenende spazieren zu gehen, obwohl es auch in meinem Alter peinlich ist, mit Mama und Papa gesehen zu werden, so gibt’s nur belegte Stullen und Discounter-Eistee als Marschverpflegung. Total unappetitlich, wenn wir dann die Stullen auspacken, wo schon durch die Wärme die Butter zerflossen ist und den warmen Eistee in mich hinein zu würgen, das kostet auch schon viel Überwindung. Seit einem Jahr bekomme ich auch keinen Nachhilfeunterricht mehr von einen Eltern bezahlt, obwohl ich in Mathe einigen Nachholebedarf habe. Auch mein Taschengeld ist so gekürzt, so dass ich mich nicht mehr getraue an der Eisdiele vorbeizulaufen. Sogar vom Tennis und vom Handball haben mich meine Eltern aus Geldgründen abgemeldet. Obwohl ich normalerweise gerne in die Schule gehe, so traue ich mich in letzter Zeit nicht mehr hin. Die anderen meiden mich immer mehr, weil ich nur noch KIK-Klamotten und Deichmannschuhe anhabe, bin uncool. Auch mit dem Handy sieht’s nicht besser aus, habe so ein billiges von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen, keine Kamera dran, keinen MP3 Player, kein Internet und so weiter. Und da haben meine Eltern zu Weihnachten über alle beide Backen gegrinst, Wunder was getan, als sie mir das Handy schenkten. Die anderen haben alles gute Handy’s. Ich traue es mich kaum noch auszupacken, wenn meine Mutter anruft, denn da geht schon das Gelächter der anderen los. Es gibt nichts peinlicheres als Arm zu sein.patrick

Deshalb meine Bitte an Sie vom Jugendamt, ob sie es einrichten können, mich aus meinem derzeitigen Elternhaus zu befreien, damit ich in eine andere Familie komme, wo es mir auch viel besser geht. Ich versuche nicht nur an den Luxus des Lebens zu denken, sondern auch an meine Zukunft. denn da, wo ich gerade wohne, da sehe ich keine Perspektive für meine Zukunft. Ich möchte ein neues Elternhaus, welches mich bei meinen Plänen unterstützt, einmal zu studieren, damit ich später mal im Leben eine bessere Perspektive habe. Eltern, die nicht depressiv sind, genügend Geld haben, damit ich auch genügend Nachhilfestunden in Mathe bekomme, die mir auch Materialien zu Verfügung stellen, damit ich besser lernen kann, vielleicht auch ein eigenes Zimmer, damit ich nicht mehr von meiner kleinen Schwester genervt werde. Ich sehe es an einem anderen Jungen in der Parallelklasse, welcher von einem reichen Modehausbesitzer adoptiert wurde. Der hat das neueste Apple-Handy bekommen und sowohl Adidas Schuhe als auch Puma Shirt’s an. Auch unterstützen diese ihn beim Lernen, indem sie ihm viel Nachhilfe bezahlen. Ich möchte mal nicht so enden wie meine Eltern. Bitte helfen sie mir, denn da wo ich jetzt bin gehe ich garantiert vor die Hunde.

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