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Die Gedanken sind frei - Die Gedanken sind frei - Die Gedanken sind frei - Die Gedanken sind frei -

Fast ein schöner Abend

Nach langer Abstinenz habe ich wieder mal eine Frau getroffen, die sogar ich einwickeln konnte. Na gut, sie war schon 45, also im fortgeschrittenen Alter, auch hatte sie ein zerknittertes Gesicht. Aber da ich auch schon älter bin und schon etwas ramponiert, so muss ich eben nehmen was ich kriege. Auch war mir etwas unwohl, denn eine so alte Frau hatte ich bislang noch nie angebaggert, aber da sogar ich menschliche Bedürfnisse habe, so habe ich eben nicht nur ein Auge, sondern beide Augen zugedrückt.

 Es lief auch sehr gut, wir trafen uns öfters und verstanden uns sehr gut, weil wir beide uns bemühten. Auch Gefühle entwickelten sich mit der Zeit. Irgendwann beschlossen wir auch mal einen schönen gemütlichen Abend bei Wein und romantischer Musik zu verbringen. Dann kam er, der besagte Abend, bei mir zu Hause. Die Aufregung war mir anzusehen, ich war aufgewühlt. Erst Abendbrot essen und dann eben der erhoffte „Verwöhnabend“. Also bevor die Angebetete kommt, schnell unter die Dusche, rasiert und sogar richtig einparfümiert, gerade beim ersten „Verwöhnabend“ versuche ich den besten Eindruck zu schinden, immerhin habe ich doch auch Hintergedanken.

Tisch gedeckt, Blumenstrauß hingestellt, da klingelt es schon. Mit freudiger Miene öffne ich die Tür und lasse mir einen Begrüßungskuss geben…

Nach dem Abendbrot setzen wir uns gemütlich ins Wohnzimmer, fangen an zu schmusen, wie es allgemein üblich ist. Wie das Abendbrot verlaufen ist möchte ich hier nicht erwähnen, immerhin, so denke ich, weiß doch jeder von uns wie Brote geschmiert werden , hatte mich sogar überwunden, mit Messer und Gabel zu essen.

Jetzt wollten wir zur eigentlichen Tagesordnung übergehen, sie beschloss, mal nur kurz ins Bad zu gehen und sich a bisserl frisch zu machen. Mir wurde ganz langsam warm, mein Herz raste. Sie schnappte sich ihr Schminkköfferchen und schlenderte Richtung Bad. In der Zwischenzeit machte ich das Wohnzimmer etwas romantisch, habe ein paar Kerzen angezündet, eine CD mit klassischer Musik aufgelegt. Dann ging ich zur Küche, um den Wein aus dem Kühlschrank zu holen, dabei ging ich noch schnell an den Medikamentenschrank, pfiff mir so ein kleines blaues Kügelchen ein, damit ich mich im Ernstfall nicht blamiere. Den Korkenzieher geholt und den Wein geöffnet, auch schon die Gläser eingeschenkt, in der Hoffnung, dass es bald soweit ist. Damit später beim Tageshöhepunkt keine Flecken auf die Couch kommen, habe ich eine Plastikfolie darübergelegt. So wartete ich und wartete. Die Ungeduld war mir ins Gesicht geschrieben. Etwa 10 Minuten später wollte ich wissen, warum das so lange dauerte. Also ging ich zur Badtür und schaute durchs Schlüsselloch, auch in der Hoffnung, nach langer Zeit wieder mal eine Frau nackt zu sehen. Sie stand unbekleidet vorm Spiegel und schminkte an ihrem Gesicht herum, wollte wohl Herr ihrer zahlreichen Falten werden. Ich ließ meine Augen auf ihren nackten Körper schweifen. Aber das, was ich durchs Schlüsselloch sah; es war wirklich nicht gerade appetitanregend. Da das Auge bekanntermaßen immer mit isst, so wollte ich mir den Appetit auf das Wichtigste nicht verderben lassen, also habe ich das Wohnzimmer soweit verdunkelt, dass man gerade noch Silhouetten erkennen kann. Ich wartete und wartete, sie kam nicht, trank erst ein Glas Wein, dann ein anderes, dann wieder eines. Vielleicht nach einer guten Stunde bin ich wohl auf der Couch eingeschlafen.

Ich weiss nicht mehr genau, waren vielleicht fünf Stunden später, wo ich aufweckte, aber war niemand mehr da, lediglich in der Küche war ein Zettel mit dem Hinweis, dass sie keine Schlafmütze bräuchte, bestimmt hatte sie mich damit gemeint.

So endete nun mein romantischster Abend der letzten Monate.

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Fazit: Nächstes mal suche ich mir etwas jüngeres, damit die Wartezeit kürzer ist und ich nicht wieder das Wichtigste verpasse.

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