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Moral des 21. Jahrhunderts

 

Viele behaupten, dass es mit der gesellschaftlichen Moral in der heutigen Zeit nicht mehr gut bestellt ist. Wenn man den Vergleich zum Mittelalter betrachtet, dann schon. Die katholische Kirche würde dann wohl von Sodom und Gomorrha sprechen. Leider ist aber die Kirche im Laufe der Evolution geistig stecken geblieben. Wir haben das 21. Jahrhundert, und da hat sich die Gesellschaft so weiter entwickelt, dass solche Begriffe wie Selbstverwirklichung, Emanzipation und Gleichberechtigung keine 612~SpongeBob-SquarePants-PostersFremdwörter mehr sind. Und dass die heiligen Schriften die frauenfeindlichsten Werke sind, das weiß doch Jeder. Auch die Worte, die bei Trauungen immer und immer wieder gesprochen werden, wie "In Guten wie in schlechten Zeiten" oder „bis das der Tod Euch scheidet“ sind doch nicht mehr zeitgemäß. Zum Scheiden haben wir mittlerweile sowohl Rechtsanwälte als auch Familiengerichte, also warum immer spekulieren, bis der eine Partner tot ist. Wie oft ist der Spruch: „bis das der Tod Euch scheidet“ missbraucht worden, indem man nachgeholfen hat, um sich seines Partners zu entledigen. Dieser kirchliche Spruch war ja indirekt eine Aufforderung zum Mord am Partner. Das Schlagwort der heutigen Zeit heißt: „Selbstverwirklichung des Einzelnen“. Immerhin hat der Gesetzgeber die rechtlichen Voraussetzungen(aus Art. 2 Abs. 1 GG: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“) dazu geschaffen. Man ist auf eine Familie nicht mehr angewiesen. Auch muss man keine Familie mehr ernähren. Man kann beruhigt die Familie verlassen; sie versorgt wissen, denn wozu gibt es denn Sozialhilfe oder dergleichen vom Staat. Eine Familie ist immer ein Bremsklotz am Bein; man muss seine Interessen zurückstecken, Rücksicht auf diese nehmen und so weiter. Auch kann man die Kinder in Heime geben, wo diese wohl versorgt sind. Denn allein erziehend zu sein, das ist doch sehr schwer, immerhin muss man sich oft teilen, damit man den Anforderungen gerecht wird. Dann doch lieber dem Stress entziehen und die Kinder in andere Hände geben. Andere wären froh, wenn sie Kinder adoptieren können. Immerhin geben wir doch auch unsere Tiere, wenn sie lästig sind ins Tierheim, damit diese wieder neue „Herrchen“ oder „Frauchen“ bekommen. Unmoralisch war es damals vor vielen, vielen Jahren, aber wir haben doch das 21. jahrhundert, die Zeit des gesellschaftlichen Fortschritts. Hauptsache man ist frei. Jeder Mensch ist ein einzelnes Individuum, welches das Recht auf Selbstbestimmung hat. Im Prinzip ist die Institution ehe eine überflüssige Einrichtung. Und trotzdem würde ich Jedem raten, wenigstens einmal zu heiraten. Dabei geht es nicht nur um die positiven Seiten, wie Polterabend, Hochzeitsnacht oder auch mal den Nervenkitzel des Fremdgehens zu erleben; auch die negativen Seiten, wie der tägliche Streit, das Generve der Kinder oder auch die geistige Eingeengtheit sollte man schon erleben. Jeder Mensch sollte seine Erfahrungen machen, und gerade die Ehe ist eine der höchsten Schulen, die man im Leben durchmachen sollte. Denn gerade durch negative Erlebnisse erlangt man Weisheit. Natürlich gibt es noch Menschen, die sich unter solch beengenden Zuständen wohl fühlen, aber denen ist nicht mehr zu helfen. Diese sind mittlerweile Außenseiter, man kann sie auch getrost als Loser der Gesellschaft bezeichnen. Ist es nicht viel schöner, seine Freiheit zu genießen, tun und machen, was man will. Keine Rücksicht auf Andere zu nehmen. Und wenn man halt Appetit auf Intimitäten mit einem anderen Menschen hat, dann geht man eben des Abends mal aus, denn es findet sich immer was. Immerhin sind doch schon sehr, sehr viele Menschen aus diesem Grunde Single, aber auch diese brauchen ab und zu ihre „Streicheleinheiten“. Es klingt zwar wie eine Skurrilität, aber der Begriff Swingerclub ist nicht nur noch ein gewisses Etablissement, wo man den Partner für wenige Stunden tauscht, sondern mittlerweile ist schon die ganze Fläche unseres Landes einem Swingerclub gleich. Oder ist man ein „Swinger“, wenn man öfters ein anderes gebrauchtes Auto zulegt, wenn einem das Alte zuwider ist. Denn gerade wir Menschen stehen doch sehr auf Abwechslung, also warum nicht im privaten Bereich.

 

PS: „Sodom und Gomorrha“ ist nichts zum essen!

 

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