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Denken macht krank!
Irgendwann kommt die Zeit, wo die Probleme auf einen einstürzen. Man grübelt und grübelt, die Nächte werden immer kürzer, man wälzt sich im Bett hin und her. Innerliche Verbitterung oder besser gesagt, eine psychische Verkrampfung ist dann die Folge.
Positives Denken – Fehlanzeige!
Eigentlich ein innerer Kraftakt, wenn man nach außen hin den Unbekümmerten spielt, ein sich selber erzwungenes Lächeln aufsetzt, nur um die Umwelt nicht zu belasten oder auch um nervigen Fragen aus dem Bekannten/Verwandtenkreis aus dem Wege zu gehen. 
Irgendwie sehnt man sich danach, einen „an der Klatsche“ zu haben, damit man alles leichter hat. Man hat einen Vormund, der sich mit den Problemen herumwälzen muss, Narrenfreiheit ist eh an der Tagesordnung. Und der Vorteil ist, man lächelt zu allem, hat eine enorme positive Ausstrahlung. Und da kann sogar die Welt untergehen, man steht dabei und lächelt, weil man geistig eh nichts mitbekommt.
Das nennt man dann: „unbekümmertes Leben“
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