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Interview - Claudia Roth
Zum ersten Mal spricht Claudia Roth(Bündnis 90/Die Grünen) über das neue Parteiprogramm anlässlich der Bundestagswahl 2013. Heute ist das Thema Integration im Vordergrund.

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Uwe Ostertag:

Sehr geehrte Frau Roth, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, über die Ergebnisse des letzten Parteitages in Bielefeld zu sprechen, nach meinen Erfahrungen wurden schon Beschlüsse bezüglich der Bundestagswahl ausarbeitet, der Schwerpunkt war meines Wissens nach Integration und Asylpolitik. Sie hatten schon im Vorfeld etwas angedeutet, dass die Asylpolitik neu geregelt werden soll.

Claudia Roth:

Auch für mich ist es das erste Interview nach dem Parteitag, ich wurde vom Vorstand ermächtigt, das neue Wahlprogramm publik zu machen.

Uwe Ostertag:

Sie sprachen von einer wesentlichen Erleichterung der Asylpolitik, um nicht nur die Zuwanderung zu erleichtern, sondern auch die Integration anders zu gestalten, würden Sie bitte mehr darüber sagen?

Claudia Roth:

Die negative Demographie in Deutschland und die Überalterung der Gesellschaft ist im Vordergrund. Das was wir brauchen ist eine verstärkte Zuwanderung von jungen Menschen aus dem Ausland. Wir beabsichtigen nach dem Gewinn der Bundestagswahl die Asylpolitik dahingehend zu ändern, dass die Asylprüfung abgeschafft wird, weil dieses bereits von der Menschenrechtskommission als Diskriminierung und inhuman kritisiert wurde. Wir müssen Deutschland zu einem Einwanderungsland so gestalten, dass ein weltweiter Strom an Flüchtlingen Obdach findet, dass die Gastfreundschaft der Deutschen weltweit Anerkennung findet.

Uwe Ostertag:

Wie wollen Sie denn einen solchen Zustrom denn bewerkstelligen, denn dann stehen viele Leute mittellos da?

Claudia Roth:

Wir beabsichtigen, jedem Asylanten 5000 Euro Begrüßungsgeld zukommen lassen und 10.000 Euro Eingliederungshilfe.

Uwe Ostertag:

Auf alle Fälle würde dies eine Art Völkerwanderung auslösen, die Frage bleibt aber die Finanzierung.

Claudia Roth:

Über Geld redet man nicht. Es gibt Banken zum Kreditvergeben, außerdem stehen unsere treuen Steuerzahler hinter uns, die sozial genug sind, zu teilen.

Uwe Ostertag:

Teilen? Wie soll ich das verstehen?

Claudia Roth:

Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ist genau so unerlässlich wie eine Erhöhung der Lohnsteuer bzw. eine Senkung des Steuerfreibetrages. Auch erwägen wir, eine Integrationssteuer zu erheben.

Uwe Ostertag:

Würde dies nicht den Unmut in der Bevölkerung wachsen lassen?

Claudia Roth:

Auch dies haben wir einkalkuliert, aber der typische Deutsche schimpft zwar lauthals am Biertisch, aber am Ende lässt er sich alles gefallen. Wir nutzen die biedere deutsche Mentalität aus, denn in jedem Deutschen ist ein kleiner Diederich Hessling versteckt. So freiwillig wie der deutsche Bürger lässt sich kein Mensch unterdrücken.

Uwe Ostertag:

Und der Wohnraum? Ich glaube nicht, dass Deutschland platzmäßig darauf eingerichtet ist.

Claudia Roth:

Wir vertrauen auf die soziale Vernunft der Deutschen, freiwillig zu Gunsten der Einwanderer Verzicht zu lernen.

Uwe Ostertag:

Und wie soll das gehen?

Claudia Roth:

Wir haben bereits Planungen getroffen, in Berlin ein Pilotprojekt zu starten.

Uwe Ostertag:

Pilotprojekt, bitte klären Sie mich mal auf.

Claudia Roth:

Wir haben erst mal in Betracht gezogen, die Plattenbauten in Berlin den Zuwanderern zur Verfügung zu stellen

Uwe Ostertag:

Und die Einheimischen, die dort wohnen? Sollen die rausgeschmissen werden, um auf der Straße zu hausieren?

Claudia Roth:

So unsozial, wie sie uns hinstellen sind wir nicht, wir beabsichtigen, diesen Leuten Unterkunft in stillgelegten U-Bahnschächten zur Verfügung zu stellen.

Uwe Ostertag:

Machen denn die Leute das alles freiwillig mit?

Claudia Roth:

Der typische Plattenbaubewohner ist ein Hartz IV Empfänger, der auch nichts weiteres den ganzen Tag zu tun hat, als ständig auf der Couch Chips zu essen. Wenn wir dort für einen einwandfreien TV-Empfang sorgen, dann wird auch keiner meckern. Sollte der Platz nicht ausreichen haben wir auch schon Pläne, in gering besiedelten Gegenden Reservate einzurichten, um wenigstens da den Fortbestand der deutschen Rasse zu gewährleisten. Dies gebietet uns schon allein die Menschlichkeit.

Uwe Ostertag:

Aber würde der unkontrollierte Zuzug von anderen Kulturen nicht auch viel religiöse Spannungen erzeugen?

Claudia Roth:

Auch dies haben wir ins Kalkül gezogen. Deshalb planen wir eine Islamisierung der kompletten deutschen Gesellschaft.

Uwe Ostertag:

Islamisierung?

Claudia Roth:

Wir versuchen den christlichen Religionsunterricht an den Schulen abzuschaffen, um dann die Lehren des Islams an den Schulen zu verbreiten. Auch da haben wir schon Vorsorge geschaffen und mit dem türkischen Regierungschef Erdogan vereinbart, dass uns ausgebildete Imams zur Verfügung gestellt werden, um die Lehren Allahs zu verbreiten. Selbst der amtierende Bundespräsident, Christian Wulff, hat bestätigt, dass der Islam zu Deutschland gehört. Auch beabsichtigen wir, ein Ministerium für Islamisierung und Integration einzurichten. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Genosse Cem Özdemir dafür perfekt prädestiniert ist.

Uwe Ostertag:

...werden diese sozusagen Muslim-Priester vorher auch in Deutschkursen ausgebildet, damit es keine sprachlichen Hindernisse gibt?

Claudia Roth:

Das ist nicht nötig, da wir beabsichtigen, stufenweise bis 2024 Türkisch als Landessprache in Deutschland einzuführen. Anfangs in der Grundschule als Zweitsprache gelehrt, und dann stufenweise so erweitert, dass nur noch Türkisch an den Schulen gelehrt wird.

Uwe Ostertag:

Und was ist mit unserer schönen deutschen Sprache?

Claudia Roth:

Kulanterweise lassen wir dies dann in Traditionsvereinen wie Mundartpflege zu. So unmenschlich sind wir auch nicht.

Uwe Ostertag:

Abgesehen davon, dass ich Schwierigkeiten mit dem Wohnraum sehe, wie sieht es dann mit Arbeitsplätzen aus, ich kann mir nicht vorstellen, dass wir einen solchen Zustrom bewältigen können, da es bereits genügend Arbeitssuchende gibt.

Claudia Roth:

Wir Deutschen müssen lernen, uns einzuschränken und auch mal anderen den Vortritt zu lassen. Anfangs wollen wir in den Betrieben 40% Ausländeranteil einführen, Tendenz steigend.

Uwe Ostertag:

Okay, bei den Behörden einen so hohen Ausländeranteil, das lasse ich mir gefallen, da dort wenig Kompetenz gefragt ist, aber bei der Industrie, da brauchen wir ausgebildete Spezialisten.

Claudia Roth:

Dann müssen die Firmen diese Leute richtig ausbilden. Auf Grund klammer Staatskassen kann das nicht auch noch der Bund übernehmen.

Uwe Ostertag:

Würde das nicht auch bedeuten, dass dann nicht nur viele Firmen ins Ausland abwandern, sonder auch viele Fachkräfte und Menschen überhaupt.

Claudia Roth:

Wer gehen will, der soll gehen, wir halten keinen. Und wenn die Firmen gleich ihre Fachkräfte mitnehmen wollen, dann gerne. Jeder Mensch ist ersetzbar. Je weniger Menschen da sind, desto weniger Widerstand bei unseren Umstruktierungsmaßnahmen. Und auch den Betrieben weine ich keine Träne hinter her, weniger Industrie bedeutet weniger Umweltverschmutzung, Deutschland soll sauber werden. Eine Deindustrialisierung Deutschlands ist auch bereits geplant.

Uwe Ostertag:

Aber würden Sie mit den ganzen Maßnahmen nicht gegen das Grundgesetz verstoßen?

Claudia Roth:

Auch daran haben wir gedacht, die einfachste Möglichkeit wäre, die CDU/CSU, die SPD und die Linken zu verbieten, damit wir die nötige Mehrheit im Bundestag haben.

Uwe Ostertag:

Und wie wollen sie dies dann mit Karlsruhe bewerkstelligen? Denn das Bundesverfassungsgericht hat auch noch ein Wörtchen mit zu reden.

Claudia Roth:

Auch hier haben wir keine Probleme, da wir bereits die wichtigsten Schlüsselpositionen besetzt haben.

Uwe Ostertag:

Eine große Hürde haben wir noch, das sind die Medien, die auf alle Fälle gegen ihre Pläne agieren werden.

Claudia Roth:

Auch Medien kann man verstaatlichen.

Uwe Ostertag:

Liebe Frau Roth, hiermit möchte ich das Interview beenden, ich habe genügend erfahren, bewundere ihre Freizügigkeit was Informationen betrifft. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag

Claudia Roth:

Auch Ihnen, Herr Ostertag, einen schönen Tag. Bedanke mich ebenfalls für das Gehört zu werden, denn sie sind seit langen der erste Mensch, der mich noch für ernst nimmt.

 

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